Aktuelle Informationen2018-02-26T13:29:37+00:00

 

Steuer-News

  • 20.01.2022
    Bedeu­tung von Betriebs­ver­mö­gen für Befrei­ungs­an­spruch gem. § 150 Abs. 8 AO
    Der 1. Senat des Finanz­ge­richts Schles­wig-Hol­stein hat­te sich in einem Gerichts­be­scheid vom 8. Juli 2021 mit der Fra­ge zu befas­sen, ob der Klä­ge­rin ein Anspruch gem. § 150 Abs. 8 AO auf Befrei­ung von der Ver­pflich­tung zur Über­mitt­lung ihrer Kör­per­schaft­steu­er- und Gewer­be­steu­er­erklä­rung im Wege der Daten­fern­über­tra­gung für das Streit­jahr 2019 zustand, weil ihr dies wirt­schaft­lich unzu­mut­bar war. mehr
  • 19.01.2022
    Meck­len­burg-Vor­pom­mern infor­miert zur Grund­steu­er­re­form: Wich­ti­ge Ände­run­gen ab 2022
    Ab 2022 ist die Grund­steu­er­re­form im Land umzu­set­zen, damit die Städ­te und Gemein­den auch ab 2025 Grund­steu­er erhe­ben kön­nen. mehr
  • 18.01.2022
    Über­brü­ckungs­hil­fe III Plus auch bei frei­wil­li­gen Schlie­ßun­gen möglich
    Im Rah­men der Über­brü­ckungs­hil­fe III Plus ist eine Antrags­be­rech­ti­gung nun zusätz­lich auch bei frei­wil­li­gen Schlie­ßun­gen wegen Unwirt­schaft­lich­keit infol­ge von Coro­na-Rege­lun­gen vor­ge­se­hen. Dar­auf weist das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Kli­ma­schutz (BMWi) auf dem Antrag­spor­tal hin. Der Deut­sche Steu­er­be­ra­ter­ver­band e.V. (DStV) hat­te sich für eine ent­spre­chen­de unbü­ro­kra­ti­sche Lösung stark gemacht. mehr
  • 17.01.2022
    Reich­wei­te des Ver­lust­ver­rech­nungs­ver­bots nach § 2 Abs. 4 Satz 3 UmwSt
    Begehrt ein ver­schmol­ze­ner Rechts­trä­ger einen kör­per­schaft­steu­er­li­chen Ver­lust­rück­trag von aus­schließ­lich im Fol­ge­jahr der Ver­schmel­zung ent­stan­de­nen Ver­lus­ten – hier: 2014 – zurück in das Jahr der Ver­schmel­zung – hier: 2013 – greift § 2 Abs. 4 Satz 3 UmwStG nicht ein. Der nach Been­di­gung des Rück­wir­kungs­zeit­raums ent­stan­de­ne Ver­lust wan­delt sich durch den Ver­lust­rück­trag nicht in einen Ver­lust des Rück­wir­kungs­zeit­raums. Viel­mehr ist ein Ver­lust­rück­trag mit im Fol­ge­jahr ent­stan­de­nen Ver­lus­ten nach den all­ge­mei­nen Regeln gemäß § 8 Abs. 1 KStG i.V.m. § 10d Abs. 1 Satz 1 EStG zuläs­sig. Dies gilt selbst dann, wenn der rück­ge­tra­ge­ne Ver­lust aus­schließ­lich mit posi­ti­ven Ein­künf­ten ver­rech­net wird, deren Besteue­rung § 2 Abs. 4 Satz 3 UmwStG aus­drück­lich anord­net. mehr
  • 13.01.2022
    Anzei­ge­pflicht für natio­na­le Steu­er­ge­stal­tun­gen: DStV ist entsetzt
    Die bereits ein­ge­führ­te Mit­tei­lungs­pflicht für grenz­über­schrei­ten­de Steu­er­ge­stal­tun­gen soll auf natio­na­le Steu­er­ge­stal­tun­gen aus­ge­wei­tet wer­den. So steht es im Koali­ti­ons­ver­trag der Bun­des­re­gie­rung. Der DStV ist ent­setzt, dass eine sol­che Maß­nah­me über­haupt Ein­gang in den Koali­ti­ons­ver­trag gefun­den hat. Er lehnt die­se Anzei­ge­pflicht kate­go­risch ab. mehr
  • 12.01.2022
    Spen­den 2017: Steu­er­pflich­ti­ge spen­de­ten 5,9 % mehr als im Vorjahr
    Im Jahr 2017 haben 11,1 Mil­lio­nen Steu­er­pflich­ti­ge in Deutsch­land rund 6,7 Mil­li­ar­den Euro als Spen­den in ihrer Steu­er­erklä­rung ange­ge­ben. Wie das Sta­tis­ti­sche Bun­des­amt (Desta­tis) mit­teilt, stieg die Spen­den­hö­he damit um 5,9 % im Ver­gleich zum Jahr 2016. Die tat­säch­li­che Zahl der Men­schen, die gespen­det haben, war ver­mut­lich sogar höher, da steu­er­lich zusam­men­ver­an­lag­te Ehe­paa­re und Per­so­nen in ein­ge­tra­ge­nen Lebens­part­ner­schaf­ten als ein Steu­er­pflich­ti­ger gezählt wer­den. Der mitt­le­re Spen­den­be­trag lag gemes­sen am Medi­an bei 122 Euro. mehr
  • 11.01.2022
    Was ändert sich 2022?
    Zum 1. Janu­ar 2022 sind neue steu­er­li­che und wei­te­re Rege­lun­gen in Kraft getre­ten – davon pro­fi­tie­ren vie­le. Für wen lohnt sich das und wie genau? mehr
  • 10.01.2022
    Richt­satz­samm­lung für das Kalen­der­jahr 2020
    Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um hat die Richt­satz­samm­lung für 2020 ver­öf­fent­licht. Das PDF kann wer­den. mehr
  • 06.01.2022
    Sach­be­zugs­wer­te ab 2022
    Das BMF gibt die lohn­steu­er­li­che Behand­lung von unent­gelt­li­chen oder ver­bil­lig­ten Mahl­zei­ten der Arbeit­neh­mer ab dem Kalen­der­jahr 2022 bekannt, mehr
  • 05.01.2022
    DStV infor­miert: Aktu­el­les zur Umset­zung der Grundsteuerreform
    Die Umset­zung der Grund­steu­er­re­form nimmt Gestalt an. Infor­ma­tio­nen rund um die Abga­be der Fest­stel­lungs­er­klä­run­gen auf den neu­en Haupt­fest­stel­lungs­zeit­punkt 01.01.2022 bah­nen sich ihren Weg in die Pra­xis. Um die aktu­el­le Infor­ma­ti­ons­la­ge etwas zu sor­tie­ren, gibt der DStV im Fol­gen­den einen Über­blick. mehr
  • 04.01.2022
    Ein­heit­li­ches Ver­trags­werk im Grunderwerbsteuerrecht
    Der für ein ein­heit­li­ches Ver­trags­werk im Sin­ne des GrESt-Rechts erfor­der­li­che objek­tiv sach­li­che Zusam­men­hang zwi­schen dem Erwerb und der Bebau­ung eines Grund­stücks wird u. a. indi­ziert, wenn der Ver­äu­ße­rer dem Erwer­ber vor Abschluss des Kauf­ver­trags über das Grund­stück auf­grund einer in bau­tech­ni­scher und finan­zi­el­ler Hin­sicht kon­kre­ten und bis (annä­hernd) zur Bau­rei­fe gedie­he­nen Vor­pla­nung ein bestimm­tes Gebäu­de auf dem kon­kre­ten Grund­stück zu einem im Wesent­li­chen fest­ste­hen­den Preis ange­bo­ten hat­te und der Erwer­ber die­ses Ange­bot spä­ter unver­än­dert oder mit nur gerin­gen Abwei­chun­gen, die den Cha­rak­ter der Bau­maß­nah­men nicht ver­än­dert haben, ange­nom­men hat. mehr
  • 03.01.2022
    Mie­ter­ab­fin­dun­gen kön­nen Her­stel­lungs­kos­ten darstellen
    Der 4.Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter hat ent­schie­den, dass an Mie­ter gezahl­te Abfin­dun­gen für die vor­zei­ti­ge Räu­mung der Woh­nun­gen zum Zweck der Durch­füh­rung von Reno­vie­rungs­maß­nah­men zu anschaf­fungs­na­hem Her­stel­lungs­auf­wand füh­ren. mehr
  • 30.12.2021
    Vor­trags­fä­hi­ger Gewer­be­ver­lust einer GmbH geht antei­lig auf aty­pisch stil­le Gesell­schaft über
    Der für eine GmbH fest­ge­stell­te vor­trags­fä­hi­ge Gewer­be­ver­lust geht auf eine aty­pisch stil­le Gesell­schaft über, soweit die GmbH an ihr betei­ligt ist. Dies hat der 14. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter ent­schie­den. mehr
  • 29.12.2021
    Thü­rin­ger Finanz­äm­ter wah­ren Weihnachtsfrieden
    Vom 22. bis 26. Dezem­ber sehen die Finanz­äm­ter von belas­ten­den Maß­nah­men ab. Steu­er­be­schei­de wer­den aber ver­sandt. mehr
  • 28.12.2021
    Finanz­äm­ter in Nord­rhein-West­fa­len wah­ren Weihnachtsfrieden
    In den abschlie­ßen­den 14 Tagen des Jah­res lei­ten die Finanz­äm­ter in Nord­rhein-West­fa­len kei­ne belas­ten­den Maß­nah­men ein mehr
  • 27.12.2021
    Umsatz­steu­er­li­che Bil­lig­keits­maß­nah­men im Zusam­men­hang mit der Coro­na-Kri­se: Ver­län­ge­rung bis zum 31. Dezem­ber 2022
    mehr
  • 23.12.2021
    Arbeit­ge­ber­zu­schüs­se zum Kurz­ar­bei­ter­geld: Steu­er­frei­heit endet zum Jahresende
    Die Steu­er­frei­heit der Arbeit­ge­ber­zu­schüs­se zum Kurz­ar­bei­ter­geld endet mit Ende des Jah­res. Hier­auf weist der Steu­er­be­ra­ter­ver­band Nie­der­sach­sen Sach­sen-Anhalt hin. mehr
  • 22.12.2021
    Antrag­stel­lung im KfW-Son­der­pro­gramm bis 30. April 2022 verlängert
    Ange­sichts der aktu­el­len pan­de­mi­schen Lage ver­län­gern die Bun­des­re­gie­rung und die KfW die Frist zur Antrag­stel­lung im KfW-Son­der­pro­gramm bis zum 30. April 2022 und erhö­hen erneut die Kre­dit­ober­gren­zen. Hier­durch steht das groß­vo­lu­mi­ge KfW-Son­der­pro­gramm wei­ter­hin Unter­neh­men aller Grö­ßen und Bran­chen zur Deckung ihres Liqui­di­täts­be­darf zur Ver­fü­gung. mehr
  • 21.12.2021
    Zwei­fa­che Fest­set­zung von Hinterziehungszinsen
    Die Fest­set­zung von Hin­ter­zie­hungs­zin­sen für ver­kürz­te Ein­kom­men­steu­er­vor­aus­zah­lun­gen neben der Fest­set­zung von Hin­ter­zie­hungs­zin­sen für ver­kürz­te Jah­res­ein­kom­men­steu­er des­je­ni­gen Ver­an­la­gungs­zeit­raums, für den die Vor­aus­zah­lun­gen zu leis­ten gewe­sen wären, bewirkt kei­ne Dop­pel­ver­zin­sung des­sel­ben Steu­er­an­spruchs, wenn sich die den Fest­set­zun­gen zugrun­de lie­gen­den Zins­läu­fe nicht über­schnei­den. mehr
  • 20.12.2021
    CDU/CSU will Frist­ver­län­ge­rung für Steuererklärungen
    Die CDU/C­SU-Frak­ti­on for­dert eine Ver­län­ge­rung der Fris­ten für die Abga­be von Steu­er­erklä­run­gen für den Besteue­rungs­zeit­raum 2020 um wei­te­re drei Mona­te in bera­te­nen Fäl­len bis zum 31. August 2022. Bei Land- und Forst­wir­ten soll die­se Frist sogar bis zum 31. Dezem­ber 2022 ver­län­gert wer­den, heißt es in einem Antrag der CDU/C­SU-Frak­ti­on (20/205), der an die­sem Don­ners­tag auf der Tages­ord­nung des Deut­schen Bun­des­ta­ges steht. mehr
  • 16.12.2021
    Räu­me in einer Schwei­zer Taxi-Zen­tra­le als Betriebsstätte?
    Räu­me in einer Schwei­zer Taxi-Zen­tra­le kön­nen eine Betriebs­stät­te und infol­ge­des­sen die gewerb­li­chen Ein­künf­te im Inland steu­er­frei sein. Das ent­schied das Finanz­ge­richt Baden-Würt­tem­berg, ließ die Revi­si­on jedoch zu. mehr
  • 15.12.2021
    Coro­na: Wei­te­re Ver­län­ge­rung der ver­fah­rens­recht­li­chen Steuererleichterungen
    In wei­ten Tei­len des Bun­des­ge­bie­tes ent­ste­hen durch das Coro­na­vi­rus wei­ter­hin beträcht­li­che wirt­schaft­li­che Schä­den. Es ist daher ange­zeigt, den Geschä­dig­ten erneut durch eine ange­mes­se­ne Ver­län­ge­rung der steu­er­li­chen Maß­nah­men zur Ver­mei­dung unbil­li­ger Här­ten ent­ge­gen­zu­kom­men. mehr
  • 14.12.2021
    Kein Grund­steu­er­erlass bei bau­rechts­wid­ri­ger Nutzung
    Eine Grund­stücks­ei­gen­tü­me­rin hat kei­nen Anspruch auf den Erlass der Grund­steu­er, wenn sie durch ein ihr zure­chen­ba­res Ver­hal­ten die Ursa­che für eine Ertrags­min­de­rung ihrer Gewer­be­im­mo­bi­lie selbst her­bei­ge­führt hat. Dies ent­schied das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz. mehr
  • 13.12.2021
    Gewin­ne aus der Ver­äu­ße­rung von Kryp­to­wäh­run­gen sind steuerpflichtig
    Das Finanz­ge­richt Baden-Würt­tem­berg ent­schied, die Gewin­ne des Klä­gers sei­en sons­ti­ge Ein­künf­te aus pri­va­ten Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­ten. Kryp­to­wäh­run­gen sei­en imma­te­ri­el­le Wirt­schafts­gü­ter. Der steu­er­recht­li­che Begriff des Wirt­schafts­guts sei weit zu fas­sen und auf der Grund­la­ge einer wirt­schaft­li­chen Betrach­tungs­wei­se aus­zu­le­gen. mehr
  • 09.12.2021
    Ver­wer­tung von Mar­ken­rech­ten und Inter­net­do­mains ist gewerb­li­che Tätigkeit
    Die Ver­wer­tung von Mar­ken­rech­ten und Inter­net­do­mains stellt eine gewerb­li­che Tätig­keit dar mit der Fol­ge, dass in die­sem Bereich erziel­te Ver­lus­te ein­kom­men­steu­er­lich zu berück­sich­ti­gen sind. Dies hat der 13. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter ent­schie­den. mehr
  • 08.12.2021
    Fami­li­en­heim: Steu­er­be­güns­ti­gung bei Ver­bin­dung von zwei Doppelhaushälften
    Erwirbt ein Steu­er­pflich­ti­ger von Todes wegen eine Woh­nung, die an sei­ne selbst genutz­te Woh­nung angrenzt, kann die­ser Erwerb als Fami­li­en­heim steu­er­be­güns­tigt sein, wenn die hin­zu­er­wor­be­ne Woh­nung unver­züg­lich zur Selbst­nut­zung bestimmt ist. mehr
  • 07.12.2021
    Kei­ne Kos­ten­er­stat­tung im Ein­spruchs­ver­fah­ren wegen Hinterziehungszinsen
    Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) hat ent­schie­den, dass es bei einem erfolg­rei­chen Ein­spruch gegen Hin­ter­zie­hungs­zin­sen auch im Kin­der­geld­ver­fah­ren kei­ne Kos­ten­er­stat­tung gibt. mehr
  • 06.12.2021
    Ein­tra­gung in der Zulas­sungs­be­schei­ni­gung ist für Kraft­fahr­zeug­steu­er bindend
    Die Fest­stel­lung der Fahr­zeug­klas­se durch die Zulas­sungs­be­hör­de für die Kraft­fahr­zeug­steu­er­fest­set­zung im Hin­blick auf Steu­er­be­frei­un­gen ist bin­dend. Eine Ände­rung die­ser Ein­tra­gung ent­fal­tet kei­ne Rück­wir­kung. mehr
  • 02.12.2021
    Ein­räu­mung eines Erb­bau­rechts auf einem land­wirt­schaft­li­chen Grund­stück führt zur Zwangsentnahme
    Die Belas­tung einer zu einem land­wirt­schaft­li­chen Betrieb gehö­ren­den Teil­flä­che mit einem Erb­bau­recht führt auch dann zu einer Zwangs­ent­nah­me, wenn es tat­säch­lich nicht zur ursprüng­lich geplan­ten Bebau­ung kommt. mehr
  • 01.12.2021
    Rück­zah­lung der Coro­na-Sofort­hil­fe erhöht die Haf­tungs­quo­te nicht
    Die Rück­zah­lung der Coro­na-Sofort­hil­fe ist nicht in die Berech­nung der Haf­tungs­quo­te ein­zu­be­zie­hen. Dies hat der 9. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter mit in einem Ver­fah­ren über die Aus­set­zung der Voll­zie­hung eines Haf­tungs­be­scheids ergan­ge­nem Beschluss ent­schie­den. mehr
  • 30.11.2021
    Merk­blatt zur Steu­er­klas­sen­wahl für das Jahr 2022
    Ehe­gat­ten oder Lebens­part­ner, die bei­de unbe­schränkt steu­er­pflich­tig sind und nicht dau­ernd getrennt leben, kön­nen bekannt­lich für den Lohn­steu­er­ab­zug wäh­len, ob sie bei­de in die Steu­er­klas­se IV ein­ge­ord­net wer­den wol­len oder ob einer von ihnen (der Höher­ver­die­nen­de) nach Steu­er­klas­se III und der ande­re nach Steu­er­klas­se V besteu­ert wer­den will. mehr
  • 29.11.2021
    Kei­ne Erb­schaft­steu­er­pau­se beim Erwerb von Privatvermögen
    Auch Erb­fäl­le ab dem 01.07.2016 unter­lie­gen der Erb­schaft­steu­er – dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) bestä­tigt. Sei­ne Ent­schei­dung war von der Pra­xis mit Span­nung erwar­tet wor­den, da ins­be­son­de­re in Fra­ge gestellt wur­de, ob der Gesetz­ge­ber im Novem­ber 2016 erb­schaft­steu­er­recht­li­chen Rege­lun­gen rück­wir­kend ab dem 01.07.2016 in Kraft set­zen konn­te. mehr
  • 25.11.2021
    Bemes­sungs­grund­la­ge bei Umsät­zen aus Geld­spiel­ge­rä­ten mit Gewinnmöglichkeit
    Ergän­zend zum BMF-Schrei­ben vom 5. Juli 1994 – IV C 3‑S 7200–80/94 (BStBl I S. 465) – gilt unter Bezug­nah­me auf das Ergeb­nis der Erör­te­rung mit den obers­ten Finanz­be­hör­den der Län­der Fol­gen­des: mehr
  • 24.11.2021
    Steu­er­be­las­tung für vie­le Land­wir­te kann ab 2022 steigen
    Auf einen Teil der deut­schen Land­wir­te wer­den im Jahr 2022 höhe­re Steu­ern zukom­men. Nach einem von der Bun­des­re­gie­rung ein­ge­brach­ten Ent­wurf eines Geset­zes zur Umset­zung uni­ons­recht­li­cher Vor­ga­ben im Umsatz­steu­er­recht (20/12) soll es durch eine Ver­än­de­rung der Vor­steu­er­be­las­tung von soge­nann­ten Pau­schal­land­wir­ten zu steu­er­li­chen Mehr­be­las­tun­gen im kom­men­den Jahr von 80 Mil­lio­nen Euro und ab 2023 von 95 Mil­lio­nen Euro pro Jahr kom­men. Bis zum Jahr 2025 soll sich die steu­er­li­che Mehr­be­las­tung für pau­scha­lie­ren­de Land­wir­te auf 365 Mil­lio­nen Euro sum­mie­ren. Der Gesetz­ent­wurf steht am Don­ners­tag auf der Tages­ord­nung des Deut­schen Bun­des­ta­ges. mehr
  • 23.11.2021
    BMF-Schrei­ben zu E‑Books in Pla­nung: Fra­ge­zei­chen bleiben
    E‑Books bzw. ver­gleich­ba­re elek­tro­ni­sche Erzeug­nis­se sowie der Daten­bank­zu­gang zu sol­chen Wer­ken unter­lie­gen seit dem 18.12.2019 dem ermä­ßig­ten Umsatz­steu­er­satz. Jetzt hat das BMF ein Ent­wurfs­schrei­ben ver­öf­fent­licht, wel­ches die gesetz­li­che Rege­lung kon­kre­ti­sie­ren soll. Aber gera­de mit Blick auf Abgren­zungs­fra­gen regt der Deut­sche Steu­er­be­ra­ter­ver­band (DStV) wei­te­re Ergän­zun­gen an. mehr
  • 22.11.2021
    (Kei­ne) Ände­rung einer Kirchensteuerfestsetzung 
    Eine Kir­chen­steu­er­fest­set­zung, die dar­auf beruht, dass in der von einem Steu­er­be­ra­ter erstell­ten und elek­tro­nisch ein­ge­reich­ten Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung mit­ge­teilt wird, der Steu­er­pflich­ti­ge gehö­re einer kir­chen­steu­er­erhe­ben­den Reli­gi­ons­ge­mein­schaft an, obwohl der Steu­er­pflich­ti­ge bereits vor dem Ver­an­la­gungs­zeit­raum aus der Kir­che aus­ge­tre­ten war und die­ser Umstand ord­nungs­ge­mäß i. S. des § 39e Abs. 2 Satz 2 Ein­kom­men­steu­er­ge­setz (EStG) gemel­det wor­den ist, kann weder nach § 175b Abs. 1 oder Abs. 2 Abga­ben­ord­nung (AO) noch nach §§ 129, 173 AO geän­dert wer­den. mehr
  • 18.11.2021
    Erhö­hung der Ver­bind­lich­keit aus einem Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen als Fol­ge der euro­päi­schen Staatsschuldenkrise
    Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) hat ent­schie­den, dass der höhe­re Ansatz einer Ver­bind­lich­keit aus einem Fremd­wäh­rungs­dar­le­hen (sog. Teil­wert­zu­schrei­bung) dann zuläs­sig ist, wenn der Euro-Wert gegen­über der Fremd­wäh­rung auf­grund einer fun­da­men­ta­len Ände­rung der wirt­schaft­li­chen oder wäh­rungs­po­li­ti­schen Daten der betei­lig­ten Wäh­rungs­räu­me gesun­ken ist. mehr
  • 17.11.2021
    Kri­tik an Coro­na-Maß­nah­men: Gemein­nüt­zig­keit und poli­ti­sche Betätigung
    Bei einem ein­ge­tra­ge­nen Ver­ein darf die Ein­fluss­nah­me auf poli­ti­sche Wil­lens­bil­dung und Öffent­lich­keit nicht über das hin­aus­ge­hen, was im Rah­men der Ver­fol­gung steu­er­lich begüns­tig­ter Zwe­cke erfor­der­lich ist. Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) hat die­sen Grund­satz in einem Eil­ver­fah­ren prä­zi­siert. mehr
  • 16.11.2021
    Kei­ne Wert­gut­ha­ben­fä­hig­keit der ech­ten Abfindung
    Das Finanz­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg hat ent­schie­den, dass eine ech­te Abfin­dung für den Ver­lust eines Arbeits­plat­zes der Lohn­steu­er unter­lie­ge und nicht zur Auf­sto­ckung eines Wert­gut­ha­ben­kon­tos (Zeit­wert­kon­to) genutzt wer­den kön­ne, da kein sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ges Arbeits­ent­gelt vor­lie­ge. mehr
  • 15.11.2021
    Leis­tun­gen einer Hygie­ne­fach­kraft sind umsatzsteuerfrei
    Gegen­über Alten- und Pfle­ge­ein­rich­tun­gen erbrach­te Leis­tun­gen einer selbst­stän­di­gen Hygie­ne­fach­kraft sind nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. g MwSt­Sys­tRL umsatz­steu­er­frei. Dies hat der 15. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter ent­schie­den. mehr
  • 11.11.2021
    Bescheid­än­de­rung bei fal­scher zeit­li­cher Zuord­nung von Hin­zu­schät­zungs­be­trä­gen möglich
    Wird ein Hin­zu­schät­zungs­be­trag zunächst auf meh­re­re Jah­re ver­teilt, obwohl eine Erfas­sung des Gesamt­be­tra­ges nur in einem Jahr zutref­fend wäre, ist der Bescheid die­ses Jah­res nach § 174 Abs. 4 AO änder­bar. Dies hat der 2. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter ent­schie­den. mehr
  • 10.11.2021
    Abzieh­bar­keit von Zah­lun­gen an beein­träch­tig­te Nach- bzw. Vertragserben
    Bei der Schen­kungsteu­er sind Zah­lun­gen des Beschenk­ten zur Abwen­dung etwai­ger Her­aus­ga­be­an­sprü­che eines Erben oder Nach­er­ben steu­er­min­dernd zu berück­sich­ti­gen. Das hat der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) ent­schie­den. mehr
  • 09.11.2021
    Abzin­sungs­satz von 5,5 % für unver­zins­li­che Dar­le­hens­ver­bind­lich­kei­ten ist verfassungsgemäß
    Der 10. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter hat ent­schie­den, dass gegen den Abzin­sungs­satz von 5,5 % für unver­zins­li­che Dar­le­hens­ver­bind­lich­kei­ten kei­ne ver­fas­sungs­recht­li­chen Beden­ken bestehen. mehr
  • 08.11.2021
    Zum Anspruch auf Scan­nen der gesam­ten Akten
    Aus § 78 Abs. 1 FGO lässt sich grund­sätz­lich weder ein Anspruch auf Über­las­sung von Foto­ko­pien der gesam­ten Akten noch ein Anspruch dar­auf, den gesam­ten Akten­in­halt selbst –ggf. unter Nut­zung eines eige­nen Kopier­ge­rä­tes– zu kopie­ren, her­lei­ten. Das ent­schied der BFH. mehr
  • 04.11.2021
    Kei­ne Teil­nah­me­be­fug­nis eines Gemein­de­be­diens­te­ten an einer Außen­prü­fung, wenn Gemein­de und Steu­er­pflich­ti­ger in Ver­trags­be­zie­hun­gen zuein­an­der stehen
    Das beklag­te Finanz­amt hat­te gegen­über der Klä­ge­rin die Durch­füh­rung einer Außen­prü­fung u. a. wegen Gewer­be­steu­er ange­ord­net. In der Prü­fungs­an­ord­nung teil­te es dazu mit, dass die Stadt, in der die Klä­ge­rin ihren Sitz hat, von ihrem Recht auf Teil­nah­me an der Außen­prü­fung durch einen Gemein­de­be­diens­te­ten nach § 21 FVG Gebrauch mache. mehr
  • 03.11.2021
    Gewer­be­steu­er: Ein DJ kann ein Künst­ler sein
    Die Kla­ge eines DJs gegen sei­ne Ein­ord­nung als Gewer­be­trei­ben­der war erfolg­reich: Der 11. Senat des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf hat ent­schie­den, dass der Klä­ger als Künst­ler Ein­künf­te aus selbst­stän­di­ger Tätig­keit erzielt und damit kei­ne Gewer­be­steu­er zah­len muss. mehr
  • 02.11.2021
    Akti­en­zu­tei­lung im Rah­men eines US-ame­ri­ka­ni­schen „Spin-Off“ kein steu­er­pflich­ti­ger Kapitalertrag
    Die Akti­en­zu­tei­lung im Rah­men eines US-ame­ri­ka­ni­schen „Spin-Off“ an pri­va­te Klein­an­le­ger führt nicht zu einem steu­er­pflich­ti­gen Kapi­tal­ertrag. Das ent­schied der BFH. mehr
  • 01.11.2021
    Kei­ne Umsatz­steu­er­be­frei­ung für Umsät­ze eines Tennislehrers
    Das Finanz­ge­richt Ber­lin-Bran­den­burg hat ent­schie­den, dass für Umsät­ze eines Ten­nis­leh­rers weder eine Steu­er­be­frei­ung nach Art. 132 Abs. 1 Buchst. i der Mehr­wert­steu­er­sys­tem­richt­li­nie – MwSt­Sys­tRL – noch nach § 4 Nr. 21 Buchst. a) Dop­pel­buchst. bb) Umsatz­steu­er­ge­setz – UStG – in Betracht kom­me, da es sich um die Ver­mitt­lung von Spe­zi­al­kennt­nis­sen han­de­le. mehr
  • 28.10.2021
    Mus­ter der Umsatz­steu­er­erklä­rung 2022
    Für die Abga­be der Umsatz­steu­er­erklä­rung 2022 wer­den die fol­gen­den Vor­druck­mus­ter ein­ge­führt: mehr
  • 27.10.2021
    Mus­ter der Vor­dru­cke im Umsatz­steu­er-Vor­anmel­dungs- und ‑Vor­aus­zah­lungs­ver­fah­ren für das Kalen­der­jahr 2022 
    Im Umsatz­steu­er-Vor­anmel­dungs- und ‑Vor­aus­zah­lungs­ver­fah­ren wer­den für die Vor­anmel­dungs­zeit­räu­me ab Janu­ar 2022 die bei­lie­gen­den Vor­druck­mus­ter ein­ge­führt: mehr
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