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Steuer-News

  • 13.06.2019
    Zwei­fel an der Umsatz­steu­er­pflicht einer Schwimm­schu­le
    Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) zwei­felt dar­an, ob die Umsät­ze, die eine Gesell­schaft bür­ger­li­chen Rechts (GbR) mit der Ver­an­stal­tung von Schwimm­kur­sen aus­führt, nach Uni­ons­recht steu­er­frei sind. mehr
  • 12.06.2019
    Abmah­nun­gen im Bereich des Urhe­ber­rechts sind umsatz­steu­er­pflich­tig
    Der XI. Senat des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH) hat ent­schie­den, dass Abmah­nun­gen, die ein Rech­te­inha­ber zur Durch­set­zung eines urhe­ber­recht­li­chen Unter­las­sungs­an­spruchs gegen­über Rechts­ver­let­zern vor­nimmt, umsatz­steu­er­pflich­tig sind. Gegen­leis­tung für die Abmahn­leis­tung ist der vom Rechts­ver­let­zer gezahl­te Betrag. mehr
  • 11.06.2019
    Sky-Bun­des­li­ga-Abo als Wer­bungs­kos­ten
    Die Auf­wen­dun­gen eines Fuß­ball­trai­ners für ein Sky-Bun­des­li­ga-Abo kön­nen Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus nicht­selb­stän­di­ger Arbeit sein. Dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) für einen haupt­amt­li­chen Tor­wart­trai­ner im Bereich des Lizenz­fuß­balls ent­schie­den. mehr
  • 10.06.2019
    The­ra­pie­hund als Arbeits­mit­tel einer Leh­re­rin
    Auf­wen­dun­gen für einen The­ra­pie­hund kön­nen bei Leh­rern zu den abzugs­fä­hi­gen Wer­bungs­kos­ten gehö­ren. Dies hat der 10. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter ent­schie­den. mehr
  • 06.06.2019
    EU schlägt Steu­er­frei­heit von Lie­fe­run­gen an im Aus­land sta­tio­nier­te Trup­pen vor
    Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on plant eine Steu­er­be­frei­ung für Lie­fe­run­gen an im Aus­land sta­tio­nier­te Streit­kräf­te ähn­lich dem NATO-Modell. Sie hat einen Vor­schlag ver­ab­schie­det, wonach Lie­fe­run­gen an Streit­kräf­te von der Mehr­wert­steu­er (MwSt.) und den Ver­brauch­steu­ern befreit wer­den sol­len, wenn die­se Streit­kräf­te außer­halb ihres eige­nen Mit­glied­staats ein­ge­setzt wer­den und sich an euro­päi­schen Ver­tei­di­gungs­an­stren­gun­gen betei­li­gen. mehr
  • 05.06.2019
    Beson­de­res Kirch­geld in glau­bens­ver­schie­de­ner Ehe in Sach­sen 2014 und 2015 ver­fas­sungs­wid­rig?
    Das Säch­si­sche Finanz­ge­richt hält die Säch­si­sche Rege­lung zum beson­de­ren Kirch­geld in glau­bens­ver­schie­de­ner Ehe für unver­ein­bar mit dem Grund­ge­setz, weil Ehe­gat­ten in den Jah­ren 2014 und 2015 ohne sach­li­chen Grund schlech­ter gestellt wer­den als ein­ge­tra­ge­ne Lebens­part­ner­schaf­ten. Die Rege­lung ver­sto­ße in die­sen Jah­ren gegen den All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­grund­satz (Arti­kel 3 Abs. 1 Grund­ge­setz). Der 5. Senat des Säch­si­schen Finanz­ge­richts hat dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt mit Beschluss vom 25. März 2019 die Fra­ge der Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit zur Ent­schei­dung vor­ge­legt. mehr
  • 04.06.2019
    „Num­mer der Rech­nung“ als for­mel­le Vor­aus­set­zung eines Vor­steu­er­ver­gü­tungs­an­trags
    Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) hat Zwei­fel, wel­che Anga­ben des in einem ande­ren Mit­glied­staat ansäs­si­gen Steu­er­pflich­ti­gen zur Bezeich­nung der „Num­mer der Rech­nung“ in einem Vor­steu­er­ver­gü­tungs­an­trag erfor­der­lich sind. Er hat den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on (EuGH) inso­weit um Klä­rung gebe­ten. mehr
  • 03.06.2019
    „Zuhau­se im Glück“ – Reno­vie­rungs­leis­tun­gen sind ein­kom­men­steu­er­pflich­tig
    Der Teil­neh­mer an der Doku-Rea­li­ty-Show „Zuhau­se im Glück“ muss die bei ihm durch­ge­führ­ten Reno­vie­run­gen als geld­wer­ten Vor­teil ver­steu­ern. Dies hat der 1. Senat des FG Köln im vor­läu­fi­gen Rechts­schutz ent­schie­den. mehr
  • 30.05.2019
    BFH stärkt Ehren­amt: Ver­lus­te aus neben­be­ruf­li­cher Tätig­keit als Übungs­lei­ter sind steu­er­lich grund­sätz­lich abzieh­bar
    Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) hat ent­schie­den, dass Ver­lus­te aus einer neben­be­ruf­li­chen Tätig­keit als Übungs­lei­ter auch dann steu­er­lich berück­sich­tigt wer­den kön­nen, wenn die Ein­nah­men den sog. Übungs­lei­ter­frei­be­trag nach § 3 Nr. 26 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes in Höhe von 2.400 Euro pro Jahr nicht über­stei­gen. mehr
  • 29.05.2019
    Umsatz­steu­er bei Foto­kunst wird geprüft
    Die Bun­des­re­gie­rung wird prü­fen, ob die umsatz­steu­er­li­che Behand­lung von Foto­kunst geän­dert wer­den muss. Durch die Mehr­wert­steu­er-Sys­tem­richt­li­nie bestehe die Mög­lich­keit, von einem Künst­ler auf­ge­nom­me­ne Foto­gra­fi­en unter bestimm­ten Vor­aus­set­zun­gen als Kunst­ge­gen­stän­de zu behan­deln, deren Lie­fe­rung ermä­ßigt besteu­ert wer­den kön­ne. mehr
  • 28.05.2019
    Wegen Buli­mie erhöh­te Lebens­mit­tel­kos­ten sind kei­ne außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen
    Das Finanz­ge­richt Müns­ter hat ent­schie­den, dass durch eine „Ess-Brech-Sucht“ (Buli­mie) ver­ur­sach­te erhöh­te Lebens­mit­tel­kos­ten nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen abzugs­fä­hig sind. mehr
  • 27.05.2019
    Aus­gleichs­zah­lun­gen für vor­zei­ti­ge Been­di­gung eines Zins­swap-Ver­tra­ges kön­nen Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung sein
    Mit (noch nicht rechts­kräf­ti­gem) Urteil hat das Finanz­ge­richt Rhein­land-Pfalz ent­schie­den, dass Aus­gleich­zah­lun­gen für die vor­zei­ti­ge Been­di­gung eines Zins­swap-Ver­tra­ges als Wer­bungs­kos­ten bei den Ein­künf­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung abzugs­fä­hig sind, wenn der Ver­trag zur Absi­che­rung gegen Zins­än­de­rungs­ri­si­ken in Bezug auf ein für die ver­mie­te­te Immo­bi­lie auf­ge­nom­me­nes (varia­bel ver­zins­li­ches) Dar­le­hen abge­schlos­sen wur­de und die Immo­bi­lie nach Been­di­gung des Ver­tra­ges wei­ter­hin ver­mie­tet wird. mehr
  • 23.05.2019
    Ergeb­nis­se der Lohn­steu­er-Außen­prü­fung und Lohn­steu­er-Nach­schau im Kalen­der­jahr 2018
    Nach den sta­tis­ti­schen Auf­zeich­nun­gen der obers­ten Finanz­be­hör­den der Län­der haben die Lohn­steu­er-Außen­prü­fun­gen im Kalen­der­jahr 2018 zu einem Mehr­ergeb­nis von 793,4 Mio. Euro geführt. mehr
  • 22.05.2019
    Im vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­fah­ren unter Eigen­ver­wal­tung ent­stan­de­ne Umsatz­steu­er ist kei­ne Mas­se­ver­bind­lich­keit
    Der 15. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter hat ent­schie­den, dass das Finanz­amt die wäh­rend des vor­läu­fi­gen Insol­venz­ver­fah­rens unter Eigen­ver­wal­tung ent­stan­de­ne Umsatz­steu­er nicht als Mas­se­ver­bind­lich­keit gegen­über dem spä­te­ren Insol­venz­ver­wal­ter fest­set­zen darf. mehr
  • 21.05.2019
    Steu­ern und Sozi­al­ab­ga­ben auf Arbeits­ein­kom­men sind in Deutsch­land leicht gesun­ken
    In Deutsch­land sind im ver­gan­ge­nen Jahr die Steu­ern und Sozi­al­ab­ga­ben auf Arbeits­ein­kom­men im Ver­gleich zu 2017 leicht gesun­ken, sie lie­gen aber wei­ter deut­lich über dem OECD-Durch­schnitt. mehr
  • 20.05.2019
    Kei­ne Wie­der­ein­set­zung bei vom Steu­er­be­ra­ter ver­ges­se­ner Anfech­tung sämt­li­cher Ände­rungs­be­schei­de nach einer Betriebs­prü­fung
    Legt ein Steu­er­be­ra­ter für sei­nen Man­dan­ten nur gegen einen Teil der auf­grund einer Betriebs­prü­fung ergan­ge­nen Beschei­de Ein­spruch ein, kommt hin­sicht­lich der „über­se­he­nen“ Beschei­de kei­ne Wie­der­ein­set­zung in den vori­gen Stand in Betracht. Dies hat der 5. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter ent­schie­den. mehr
  • 16.05.2019
    Maß­geb­lich­keit aus­län­di­scher Buch­füh­rungs­pflich­ten im deut­schen Besteue­rungs­ver­fah­ren
    Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) hat ent­schie­den, dass eine auf aus­län­di­schem Recht beru­hen­de Buch­füh­rungs­pflicht eines Steu­er­pflich­ti­gen zugleich als Mit­wir­kungs­pflicht im (inlän­di­schen) Steu­er­ver­fah­ren zu beur­tei­len ist. mehr
  • 15.05.2019
    Spit­zen­steu­er­satz: 2018 4,1 Mil­lio­nen Per­so­nen betrof­fen
    4,1 Mil­lio­nen Per­so­nen sind im Jahr 2018 zumin­dest mit Tei­len ihres zu ver­steu­ern­den Ein­kom­mens dem Spit­zen­steu­er­satz unter­wor­fen wor­den. Dies teilt die Bun­des­re­gie­rung in ihrer Ant­wort (BT-Drs. 19/8837) auf eine Klei­ne Anfra­ge der FDP-Frak­ti­on (BT-DRs. 19/8291) mit. mehr
  • 14.05.2019
    Falsch­geld und Wer­bungs­kos­ten­ab­zug
    Ein im Ver­trieb auf Pro­vi­si­ons­ba­sis beschäf­tig­ter Arbeit­neh­mer, der im Zuge eines einem Maschi­nen­ver­kauf vor­ge­schal­te­ten Geld­wech­sel­ge­schäfts Falsch­geld unter­ge­scho­ben bekommt, kann sei­nen Scha­den steu­er­lich als Wer­bungs­kos­ten abzie­hen. Das hat das Hes­si­sche Finanz­ge­richt ent­schie­den. mehr
  • 13.05.2019
    Kei­ne Anfech­tung der Kapi­tal­ertrag­steu­er-Anmel­dung nach Ein­kom­men­steu­er­fest­set­zung
    Die Anmel­dung der Kapi­tal­ertrag­steu­er durch ein Geld­in­sti­tut kann von dem Gläu­bi­ger der Kapi­tal­erträ­ge nicht mehr im Wege einer Dritt­an­fech­tungs­kla­ge ange­foch­ten wer­den, wenn die Kapi­tal­erträ­ge auf­grund eines Antrags nach § 32d Abs. 4 des Ein­kom­men­steu­er­ge­set­zes (EStG) bereits in die Steu­er­fest­set­zung mit ein­be­zo­gen wur­den und die abge­führ­te Kapi­tal­ertrag­steu­er auf die Steu­er­schuld ange­rech­net wur­de. mehr
  • 09.05.2019
    FG Müns­ter: Weg vor das Finanz­ge­richt in viel­fa­cher Hin­sicht loh­nens­wert
    Der Weg zum Finanz­ge­richt Müns­ter kann sich in viel­fa­cher Hin­sicht für die Steu­er­pflich­ti­gen loh­nen. Das zeigt die aktu­el­le Ver­fah­rens­sta­tis­tik des Finanz­ge­richts Müns­ter für das Jahr 2018. mehr
  • 08.05.2019
    Swap­zin­sen füh­ren nach Ablö­sung der Immo­bi­li­en­dar­le­hen nicht zu nach­träg­li­chen Wer­bungs­kos­ten
    Auf­grund von Swap­ver­ein­ba­run­gen geleis­te­te Zins­aus­gleichs­zah­lun­gen sind nicht als nach­träg­li­che Wer­bungs­kos­ten aus Ver­mie­tung und Ver­pach­tung anzu­er­ken­nen, wenn das Miet­ob­jekt ver­äu­ßert und das Immo­bi­li­en­dar­le­hen abge­löst wur­de. Dies hat der 7. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter ent­schie­den. mehr
  • 07.05.2019
    Zur Besteue­rung des Ver­äu­ße­rungs­ge­winns nach lang­jäh­ri­ger Eigen­nut­zung bei einer kurz­zei­ti­gen Zwi­schen­ver­mie­tung
    Ist der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung einer nach lang­jäh­ri­ger Eigen­nut­zung kurz­zei­tig ver­mie­te­ten Eigen­tums­woh­nung inner­halb von 10 Jah­ren seit deren Erwerb steu­er­pflich­tig? Das Finanz­ge­richt (FG) Baden-Würt­tem­berg ver­nein­te dies. mehr
  • 03.05.2019
    Beschluss des Gro­ßen Senats des BFH zur erwei­ter­ten Kür­zung bei der Gewer­be­steu­er
    Unter­liegt eine grund­stücks­ver­wal­ten­de Gesell­schaft nur kraft ihrer Rechts­form der Gewer­be­steu­er, kann sie die erwei­ter­te Kür­zung bei der Gewer­be­steu­er auch dann in Anspruch neh­men, wenn sie an einer rein grund­stücks­ver­wal­ten­den, nicht gewerb­lich gepräg­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft betei­ligt ist. Dies hat der Gro­ße Senat des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH) zu § 9 Nr. 1 Satz 2 des Gewer­be­steu­er­ge­set­zes (GewStG) ent­schie­den. mehr
  • 02.05.2019
    DStV for­dert fai­res Besteue­rungs­ver­fah­ren für Rent­ner
    In Meck­len­burg-Vor­pom­mern ging es 2017 los: Finanz­äm­ter schrie­ben Rent­ner an und ermun­ter­ten sie mit dem Slo­gan „Es geht auch ohne Steu­er­erklä­rung“, an einer neu­en Ver­fah­rens­form teil­zu­neh­men – der sog. Amts­ver­an­la­gung. Hier­für rei­che es aus, wenn sie eine Ein­ver­ständ­nis­er­klä­rung unter­schrie­ben und bestä­tig­ten, dass sie nur Ren­ten­ein­künf­te erziel­ten. mehr
  • 01.05.2019
    Spen­den­ab­zug bei Schen­kung unter Ehe­gat­ten mit Spen­den­auf­la­ge
    Ein Ehe­gat­te kann eine Spen­de auch dann ein­kom­men­steu­er­lich abzie­hen, wenn ihm der Geld­be­trag zunächst von dem ande­ren Ehe­gat­ten geschenkt wird. Vor­aus­set­zung ist hier­für nach dem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH), dass die Ehe­gat­ten zusam­men­ver­an­lagt wer­den und dass auf­grund einer Auf­la­ge im Schen­kungs­ver­trag die Ver­pflich­tung besteht, den Geld­be­trag an einen gemein­nüt­zi­gen Ver­ein wei­ter­zu­lei­ten. mehr
  • 30.04.2019
    Über­las­sun­gen einer Trau­er­hal­le sowie von Abschieds­räu­men und gekühl­ten Lei­chen­zel­len sind umsatz­steu­er­frei
    Der 15. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter hat ent­schie­den, dass Ent­gel­te, die Pri­vat­per­so­nen für die Nut­zung einer Trau­er­hal­le sowie von Abschieds­räu­men und gekühl­ten Lei­chen­zel­len zah­len, nicht der Umsatz­steu­er unter­lie­gen. mehr
  • 29.04.2019
    Fahr­schul­un­ter­richt ist kein von der Mehr­wert­steu­er befrei­ter Schul- und Hoch­schul­un­ter­richt
    Fahr­schul­un­ter­richt für die Fahr­erlaub­nis­klas­sen B und C1 ist kein von der Mehr­wert­steu­er befrei­ter Schul- und Hoch­schul­un­ter­richt. mehr
  • 25.04.2019
    Steu­er­li­che Behand­lung der Über­las­sung von (Elektro-)Fahrrädern
    Über­lässt der Arbeit­ge­ber oder auf Grund des Dienst­ver­hält­nis­ses ein Drit­ter dem Arbeit­neh­mer ein betrieb­li­ches Fahr­rad zur pri­va­ten Nut­zung, gilt vor­be­halt­lich der Rege­lung des § 3 Nr. 37 EStG für die Bewer­tung die­ses zum Arbeits­lohn gehö­ren­den geld­wer­ten Vor­teils Fol­gen­des: mehr
  • 24.04.2019
    Pro­zess für Umgangs- und Namens­recht eines Kin­des führt nicht zu außer­ge­wöhn­li­chen Belas­tun­gen
    Anwalts­kos­ten, die im Zusam­men­hang mit der Beur­kun­dung des Nach­na­mens eines min­der­jäh­ri­gen Kin­des sowie mit dem Umgangs­recht für die­ses Kind ent­ste­hen, sind nicht als außer­ge­wöhn­li­che Belas­tun­gen abzugs­fä­hig. Dies hat der 2. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter ent­schie­den. mehr
  • 23.04.2019
    Ver­mehrt Umsatz­steu­er-Vor­anmel­dun­gen ange­for­dert
    Ins­be­son­de­re Klein­un­ter­neh­mer, deren Umsatz­steu­er weni­ger als 1.000 Euro pro Jahr beträgt, bekom­men seit Jah­res­be­ginn häu­fig Post vom Finanz­amt. Sie sol­len künf­tig Umsatz­steu­er-Vor­anmel­dun­gen abge­ben. Bis­lang ver­zich­te­te die Finanz­ver­wal­tung bei solch gerin­ger Steu­er­last regel­mä­ßig auf die unter­jäh­ri­ge Abga­be. mehr
  • 22.04.2019
    Fest­set­zung eines Ver­zö­ge­rungs­gel­des muss ermes­sens­ge­recht sein
    Der 4. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter hat zur Fra­ge der Ermes­sens­aus­übung bei Fest­set­zung eines Ver­zö­ge­rungs­gel­des nach § 146 Abs. 2b AO wegen Nicht­ein­räu­mung eines Daten­zu­griffs Stel­lung genom­men. mehr
  • 18.04.2019
    „Sen­si­bi­li­sie­rungs­wo­che“ als Arbeits­lohn
    Mit der Teil­nah­me an einer Sen­si­bi­li­sie­rungs­wo­che wen­det der Arbeit­ge­ber sei­nen Arbeit­neh­mern steu­er­ba­ren Arbeits­lohn zu. Dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) zu einem ein­wö­chi­gen Semi­nar zur Ver­mitt­lung grund­le­gen­der Erkennt­nis­se über einen gesun­den Lebens­stil ent­schie­den. mehr
  • 17.04.2019
    Bun­des­steu­er­be­ra­ter­kam­mer: Berufs­sta­tis­tik 2018 – Steu­er­be­ra­ten­der Beruf wei­ter­hin sehr beliebt
    Von wegen „weg­di­gi­ta­li­siert“ – ent­ge­gen man­cher nega­ti­ver Pro­gno­sen zur Zukunft der all­ge­mei­nen Arbeits­welt setzt der steu­er­be­ra­ten­de Beruf sei­nen unun­ter­bro­che­nen Erfolgs­kurs fort. mehr
  • 16.04.2019
    Abfin­dungs­zah­lung wegen beein­träch­ti­gen­der Schen­kung durch den Vor­er­ben ist abzugs­fä­hig
    Der 3. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter hat ent­schie­den, dass der vom Vor­er­ben Beschenk­te eine Zah­lung zur Abwen­dung eines Her­aus­ga­be­an­spru­ches wegen beein­träch­ti­gen­der Schen­kung von der schen­kungsteu­er­li­chen Bemes­sungs­grund­la­ge abzie­hen kann. mehr
  • 15.04.2019
    Kei­ne Hin­zu­rech­nung des Miet­zin­ses für einen Mes­se­stand
    Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat eine gewer­be­steu­er­li­che Hin­zu­rech­nung des Miet­zin­ses für einen Mes­se­stand abge­lehnt, zur Fort­bil­dung des Rechts aber die Revi­si­on zuge­las­sen. mehr
  • 11.04.2019
    Kin­der­geld bei neben der Aus­bil­dung aus­ge­üb­ter Erwerbs­tä­tig­keit
    Bei voll­jäh­ri­gen Kin­dern, die bereits einen ers­ten Abschluss in einem öffent­lich-recht­lich geord­ne­ten Aus­bil­dungs­gang erlangt haben, setzt der Kin­der­geld­an­spruch vor­aus, dass der wei­te­re Aus­bil­dungs­gang noch Teil einer ein­heit­li­chen Erst­aus­bil­dung ist und die Aus­bil­dung die haupt­säch­li­che Tätig­keit des Kin­des bil­det. Wie der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) ent­schie­den hat, wird dage­gen kein Kin­der­geld­an­spruch begrün­det, wenn von einer berufs­be­glei­ten­den Wei­ter­bil­dung aus­zu­ge­hen ist, da bereits die Berufs­tä­tig­keit im Vor­der­grund steht und der wei­te­re Aus­bil­dungs­gang nur neben die­ser durch­ge­führt wird. mehr
  • 10.04.2019
    Steu­er­li­che Aner­ken­nung von Ver­lus­ten aus Knock-Out-Zer­ti­fi­ka­ten
    Hat ein Steu­er­pflich­ti­ger in Knock-Out-Zer­ti­fi­ka­te inves­tiert, die durch Errei­chen der Knock-Out-Schwel­le ver­fal­len, kann er den dar­aus resul­tie­ren­den Ver­lust nach der seit 1.1.2009 unver­än­dert gel­ten­den Rechts­la­ge im Rah­men sei­ner Ein­künf­te aus Kapi­tal­ver­mö­gen abzie­hen. Damit wen­det sich der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) gegen die Auf­fas­sung der Finanz­ver­wal­tung. mehr
  • 09.04.2019
    Berück­sich­ti­gung des Alters­ent­las­tungs­be­trags beim Ver­lust­ab­zug
    Der Alters­ent­las­tungs­be­trag ist im Rah­men der Ver­lust­fest­stel­lung auch dann zu berück­sich­ti­gen, wenn sich hier­durch ein nicht aus­ge­gli­che­ner Ver­lust wei­ter erhöht. Dies hat der 10. Senat des FG Köln ent­schie­den. mehr
  • 08.04.2019
    Wer­be­pausch­be­trag oft nicht erreicht
    Vie­le ein­kom­men­steu­er­pflich­ti­ge Per­so­nen blei­ben mit ihren Wer­bungs­kos­ten unter­halb der Pausch­be­trä­ge. mehr
  • 05.04.2019
    Gewer­be­steu­er­recht­li­che Hin­zu­rech­nung der Schuld­zin­sen bei Cash-Poo­ling
    Soll- und Haben­zin­sen, die aus wech­sel­sei­tig gewähr­ten Dar­le­hen inner­halb eines Cash-Pools ent­ste­hen, sind bei der gewer­be­steu­er­recht­li­chen Hin­zu­rech­nung der Schuld­zin­sen in begrenz­tem Umfang mit­ein­an­der ver­re­chen­bar. Nach dem Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs (BFH) sind die viel­fäl­ti­gen wech­sel­sei­ti­gen Schuld­ver­hält­nis­se inner­halb eines Cash-Pools bank­ar­beits­täg­lich zusam­men­zu­fas­sen und fort­zu­schrei­ben. Nur der Zins, der für einen gege­be­nen­falls ver­blei­ben­den Schuld­sal­do ent­steht, ist hin­zu­rech­nungs­fä­hig. Der BFH hat sich damit erst­mals mate­ri­ell-recht­lich zur Behand­lung von Cash-Pools im Steu­er­recht geäu­ßert. mehr
  • 04.04.2019
    Nieß­brauchs­recht an einem land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betrieb ist kein erb­schaft­steu­er­lich begüns­tig­tes Ver­mö­gen
    Für den Erwerb eines Nieß­brauchs­rechts an einem land- und forst­wirt­schaft­li­chen Betrieb kön­nen die erb­schaft­steu­er­li­chen Begüns­ti­gun­gen für Betriebs­ver­mö­gen (Ver­scho­nungs­ab­schlag und Frei­be­trag) nicht in Anspruch genom­men wer­den. Dies hat der 3. Senat des Finanz­ge­richts Müns­ter ent­schie­den. mehr
  • 03.04.2019
    Vor­steu­er­ab­zug beim Anla­ge­be­trug mit nicht exis­tie­ren­den Block­heiz­kraft­wer­ken
    Der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) hat ent­schie­den, dass der Vor­steu­er­ab­zug aus einer geleis­te­ten Vor­aus­zah­lung dem Erwer­ber eines (spä­ter nicht gelie­fer­ten) Block­heiz­kraft­werks nicht zu ver­sa­gen ist, wenn zum Zeit­punkt der Zah­lung die Lie­fe­rung als sicher erschien. Erfor­der­lich ist hier­für, dass alle maß­geb­li­chen Ele­men­te der zukünf­ti­gen Lie­fe­rung als ihm bekannt ange­se­hen wer­den konn­ten und anhand objek­ti­ver Umstän­de nicht erwie­sen ist, dass er zu die­sem Zeit­punkt wuss­te oder ver­nünf­ti­ger­wei­se hät­te wis­sen müs­sen, dass die Bewir­kung die­ser Lie­fe­rung unsi­cher war. mehr
  • 02.04.2019
    Stu­di­en­kos­ten trotz Sti­pen­di­um abzieh­bar
    Zur Bestrei­tung des all­ge­mei­nen Lebens­un­ter­halts erhal­te­ne Sti­pen­di­ums­zah­lun­gen min­dern nicht die Wer­bungs­kos­ten für eine Zweit­aus­bil­dung. Dies hat der 1. Senat des FG Köln ent­schie­den. mehr
  • 28.03.2019
    Pri­va­te Pkw-Nut­zung im Taxi­ge­wer­be: Defi­ni­ti­on des Lis­ten­prei­ses bei Anwen­dung der 1 %-Rege­lung
    Die Besteue­rung der Pri­vat­nut­zung von Taxen erfolgt auf der Grund­la­ge des all­ge­mei­nen Lis­ten­prei­ses, nicht aber nach beson­de­ren Her­stel­ler­preis­lis­ten für Taxen und Miet­wa­gen. Dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) zur Anwen­dung der sog. 1 %-Rege­lung ent­schie­den. Lis­ten­preis ist dabei nur der Preis, zu dem ein Steu­er­pflich­ti­ger das Fahr­zeug als Pri­vat­kun­de erwer­ben könn­te. mehr
  • 27.03.2019
    Steu­er­frei­heit einer Aus­schüt­tung einer luxem­bur­gi­schen SICAV trotz vor­an­ge­gan­ge­nem Bond-Strip­ping
    Das Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf hat in einem Zwi­schen­ur­teil zu der steu­er­li­chen Behand­lung einer Aus­schüt­tung einer luxem­bur­gi­schen Invest­ment­ge­sell­schaft mit varia­blem Grund­ka­pi­tal (SICAV) an eine deut­sche Kapi­tal­ge­sell­schaft nach einem vor­an­ge­gan­ge­nen Bond-Strip­ping Stel­lung genom­men. mehr
  • 26.03.2019
    Kein all­ge­mein­po­li­ti­sches Man­dat für gemein­nüt­zi­ge Kör­per­schaf­ten: Bun­des­fi­nanz­hof ent­schei­det gegen attac-Trä­ger­ver­ein
    Die Ver­fol­gung poli­ti­scher Zwe­cke ist im Steu­er­recht nicht gemein­nüt­zig. Gemein­nüt­zi­ge Kör­per­schaf­ten haben kein all­ge­mein­po­li­ti­sches Man­dat, wie der Bun­des­fi­nanz­hof (BFH) zu Las­ten des attac-Trä­ger­ver­eins ent­schie­den hat. mehr
  • 25.03.2019
    Ehe­gat­ten­split­ting wird nicht geän­dert
    Die Bun­des­re­gie­rung plant kei­ne Reform des soge­nann­ten steu­er­li­chen Ehe­gat­ten­split­tings. Das teilt die Regie­rung in ihrer Ant­wort auf eine Klei­ne Anfra­ge der FDP-Frak­ti­on mit. mehr
  • 21.03.2019
    Steu­er­li­ches Aus für bedin­gungs­lo­se Fir­men­wa­gen­nut­zung bei „Mini­job“ im Ehe­gat­ten­be­trieb
    Die Über­las­sung eines Fir­men-PKW zur unein­ge­schränk­ten Pri­vat­nut­zung ohne Selbst­be­tei­li­gung ist bei einem „Minijob“-Beschäftigungsverhältnis unter Ehe­gat­ten frem­dun­üb­lich. Der Arbeits­ver­trag ist daher steu­er­lich nicht anzu­er­ken­nen, wie der Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­den hat. mehr
  • 20.03.2019
    Geschäfts­la­ge des Bun­des­fi­nanz­hofs
    Auf sei­ner all­jähr­li­chen Pres­se­kon­fe­renz gab der Bun­des­fi­nanz­hof einen Rück­blick auf das ver­gan­ge­ne Jahr und einen Aus­blick auf die im Jahr 2019 zu erwar­ten­den Ent­schei­dun­gen. mehr
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